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Häuslingen - aktiv und lebendig

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Quelle: Verdener Aller Zeitung - Oktober 2013

*** LTE-Verfügbarkeit in der Samtgemeinde Rethem ***                            Herbst 2011

Nun ist es – kurz vor Weihnachten – endlich geschafft. Samtgemeindebürgermeister Cort-Brün Voige erhielt die erfreuliche Nachricht, dass in der letzten Woche die LTE-Sendeanlage in Rethem in Betrieb genommen wurde. Die Messungen der Übertragungsraten wurden erfolgreich abgeschlossen, so dass für weitere Bereiche der Samtgemeinde Rethem für die LTE-Technologie ab sofort verfügbar sind. Die Versorgungskarte unter www.vodafone.de wird in Kürze aktualisiert.

Damit ist der größte Teil der Orte in der Samtgemeinde mit der schnellen LTE-Technologie durch die Sendeeinrichtungen in Rethem, Hülsen und Groß Eilstorf versorgt. Lediglich die Freischaltung der Sendeeinrichtung in Hodenhagen verzögert sich aufgrund technischer Schwierigkeiten voraussichtlich bis mindestens zum Frühjahr 2012.

Häuslingen bekommt weiter Auszeichnung in der Solarbundesliga

 

zur Kreiswertung der Solarbundesliga

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Auf der Ratssitzung am 11.03.10 überreichte Cort-Brün Voige im Namen der Projektgruppe Erneuerbare Energien im Aller-Leine-Tal  Bürgermeisterin Dr. Kathrin Wrobel, die Urkunde für den 9. Platz der Gemeinde Häuslingen in der Solarbundesliga 2009. In den vergangenen Jahren schaffte es die Gemeinde Häusligen immer wieder - Dank des gemeindeeigenen CO²-Programmes - auf die vorderen Plätze der Solarbundesliga. Bleibt zu hoffen, das dieser Trend weiter anhält. In der Samtgemeinde haben insbesondere die Gemeinden Böhme und Frankenfeld beachtlich aufgeholt.

Glocke geweiht

am Samstag, 18. April 2009 fand in Häuslingen die feierliche Weihung der neuen Glocke für die Friedhofskapelle statt. Unter Teilnahme von zahlreichen Vereinsvertretern, Bürgern und Ratsmitgliedern  wurde die Glocke auf der Kutsche von Familie Dierks durch das ganze Dorf gefahren, um anschließend mit einer kleinen Feierstunde auf dem Friedhof geweiht zu werden. Samtgemeindebürgermeister Cort-Brün Voige und Ortsbürgermeisterin Dr. Kathrin Wrobel schlugen sie dann gemeinsam an, um den tollen Klang der Gemeinde vorzustellen. Der Name der Glocke lautet “Carpe Diem”, was bedeutet “Nutze den Tag”

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*** Planungen für einen Radweg an der L 159  ***

Bereits seit vielen Jahren wird von vielen Bürgern ein durchgehender Radweg entlang der L 159 gewünscht. Diesem Wunsch soll nun deutlich mehr Nachdruck verliehen werden und die Gemeinderäte der betroffenen Gemeinden wollen sich mit Nachdruck für eine Realisierung einsetzen. Aktuell gibt es einen Radweg nur auf dem Teilstück zwischen dem Ortseingang Gr. Häuslingen und dem Ortsausgang Wittlohe.

Die vier an der Landesstraße 159 liegenden Gemeinden Häuslingen, Böhme, Hodenhagen und Kirchlinteln haben sich nun auch öffentlich eindeutig für einen Lückenschluss des Radweges an der Landesstraße ausgesprochen. Die Gemeinderäte in Häuslingen, Böhme und Hodenhaben haben entsprechende Grundsatzbeschlüsse gefasst, die Verwaltungsleitung der Gemeinde Kirchlinteln hat in Absprache mit den politischen Gremien ein entsprechendes Unterstützungsschreiben verfasst. Der Rat der Samtgemeinde Rethem hat ebenfalls beschlossen, den gemeinsamen Antrag der Gemeinden deutlich zu unterstützten und bei den Planungen behilflich zu sein.

Ein Antrag auf Fördermittel für den Ausbau der einzelnen Teilstrecken (Gr. Häuslingen - B 2009 / B 2009 - Altenwahlingen / Altenwahlingen - Böhme / Böhme - Bierde / Bierde - Hodenhagen) wird in Kürze gestellt. Aus Landesmitteln wird eine Förderung von 50% der Investitionskosten erwartet, hier stehen aber für die nächsten Jahre nur geringe Mittel zur Verfügung. Es bleibt daher abzuwarten, welche Priorität der Maßname von der Landesstraßenverwaltung und dem Land Niedersachsen beigemessen wird. Sobald eine Zusage für Fördermittel erfolgt, sind in den einzelnen Gemeinderäten Realisierungsbeschlüsse zu fassen und die erforderliche Finanzierung sicherzustellen. Erst danach können die geplanten Radwege gebaut werden. Eine Aussage wann der gewünschte Radweg gebaut werden kann, ist aktuell leider nicht möglich.

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*** Erleichterung für Berufsschüler aus der SG Rethem ***

Der Kreisausschuss hat beschlossen, ab dem nächsten Schuljahr Berufsschülern aus der Samtgemeinde Rethem den Besuch der BBS in Verden zu erlauben. Voraussetzung ist, dass es sich bei dem schulischen Angebot nicht um Fächer bzw. Berufe handelt, die auch in Walsrode angeboten werden. Die Kosten die vom Landkreis übernommen werden, dürfen jährlich bei rd. € 10.000 liegen.

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ALT-Energieregion_2%20Auszeichnungen

*** Deutscher Solarpreis 2007 ins Aller-Leine-Tal ***

Im Oktober wurde der Deutsche Solarpreis 2007 von EUROSOLAR an die Projektgruppe Erneuerbare Energien im Aller-Leine-Tal vergeben. Die Übergabe erfolgte durch Dr. Hermann Scheer. In der Würdigung heißt es: "Seit 1996 engagiert sich die Projektgruppe Erneuerbare Energien im Aller-Leine-Tal in vielfältiger Weise für die Entwicklung des Aller-Leine-Tals zu einer Region, in der Erneuerbare Energien einen herausragenden Beitrag zur Energieversorgung leisten. Durch ihre ausgezeichnete Vernetzung, das große bürgerschaftliche Engagement und ihren sehr breiten Ansatz ist es der Gruppe gelungen, mehrere innovative Projekte in die Tat umzusetzen." Darüber hinaus wurde von EUROSOLAR für den Solarkindergarten in der Gemeinde Häuslingen eine der wenigen Plaketten in der Rubrik "Solares Bauen in Schulen und Bildungseinrichtungen" verliehen. Den Deutschen Solarpreis nahmen für die Projektgruppe Cort-Brün Voige und Karlheinz Bruns (beide wohnhaft in Häuslingen) und Wolfgang von der Brelje (Bad Fallingbostel) entgegen. Nähere Informationen finden Sie unter www.eurosolar.de

*** 365 Orte im Land der Ideen ***

In dieser Woche erhielt die Projektgruppe Erneuerbare Energien im Aller-Leine-Tal die erfreuliche Mitteilung, dass in einem weiteren bundesweiten Wettbewerb ein großer Erfolg erzielt wurde: In dem Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler wurde die Gruppe unter rd. 1.500 Bewerbern als einer von 366 Sieger für das Jahr 2008 ausgewählt. Am Sonntag, den 18. Mai 2008 wird sich das Aller-Leine-Tal als energiegeladene Region bundesweit präsentieren. Konkrete Aktivitäten für das ALT werden demnächst geplant. Ein Schwerpunkt der Aktionen wird sicherlich in dem solaren Zentrum des Aller-Leine-Tals zwischen Häuslingen - Otersen - Westen und Rethem liegen. Weitere Informationen finden Sie unter www.land-der-ideen.de

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*** Sperrung des Gemeindeverbindungsweg zwischen Rethem (Aller) und Groß Häuslingen ab dem 09.11.2007 ***

Die Samtgemeinde Rethem (Aller) setzt ein Verbot für Fahrzeuge aller Art für den Gemeindeverbindungsweg zwischen Rethem (Aller) und Groß Häuslingen um und stellt hierzu die entsprechenden Verkehrszeichen am 09.11.2007 auf. Zukünftig ist Fahrzeugverkehr nur noch eingeschränkt, nämlich für Radfahrer und den landwirtschaftlichen Verkehr zugelassen. Samtgemeindebürgermeister Cort-Brün Voige teilt dazu mit, dass die Sperrung des Verbindungsweges von der Einmündung der B 209 bis zur Einmündung in die Bockstraße Ende 2006 von der Realgemeinde Groß Häuslingen beantragt wurde. Der Antrag wird mit dem Schutz von Fußgängern und Radfahrern begründet. Daneben soll durch diese Maßnahme eine deutliche Verkehrsberuhigung für das sog. „Alte Dorf“ Groß Häuslingen erreicht werden. Die Räte der Gemeinde Häuslingen und der Stadt Rethem (Aller) haben diesen Antrag befürwortet, so dass der Landkreis Soltau-Fallingbostel nunmehr die verkehrbehördliche Anordnung erlassen hat. Diese wird am 09.11.2007 durch das Aufstellen der Beschilderung durch die Samtgemeinde Rethem (Aller) vollzogen. Auf zusätzliche technische Maßnahmen, wie zum Beispiel das Aufstellen einer Schranke, wird zunächst verzichtet. Diese sind für den Fall vorgesehen, dass die neue Regelung von den Verkehrsteilnehmern nicht beachtet wird. Die Einhaltung des Verbotes wird durch entsprechende Kontrollen überwacht.

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*** Straßenbeleuchtung in Häuslingen komplett umgerüstet ***

Im Dezember wurden die letzen 20 Straßenleuchten in der Gemeinde Häuslingen auf Energiesparleuchten umgerüstet. Diese Umrüstaktion wurde als gemeinsames Aller-Leine-Tal Projekt mit den Gemeinden Kirchlinteln, Dörverden und den Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinden Ahlden und Rethem durchgeführt. Möglich wurde die Umrüstung durch kurzfristig frei gewordene Restmittel aus der EU Förderung 2001 - 2006 LEADER+.

Die Gemeinden Häuslingen, Frankenfeld und Böhme sind die ersten drei Gemeinden im Kooperationsraum Aller-Leine-Tal die ihre Straßenbeleuchtung komplett mit Energiesparleuchten ausgestattet haben. Gegenüber dem herrkömmlichen Leuchtmittel ergibt sich eine Einsparung von 40%. Bei den aktuellen Preisen bedeutet dieses eine jährliche Ersparnis für die Gemeinde von ca. 2.150 Euro.

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E-Mail-Konten über Häuslingen.de

Die Gemeinde Häuslingen bietet interessierten Häuslingern an, kostenlose E-Mail-Konten für Privat einzurichten. Zum Beispiel “max.mustermann@haeuslingen.de”.  Bei Interesse schreiben Sie bitte eine Mail mit einem Namenswunsch an webmaster@haeuslingen.de. Es werden Ihnen dann die erforderlichen Daten zugesandt. Das Paßwort kann nach der Einrichtung von Ihnen willkürlich geändert werden, sodass Zugriffe auf Ihre Mails von zweiten dann nicht mehr möglich sind. Des weiteren besteht die Möglichkeit eine E-Mail-Adresse zu erstellen, deren Mails an eine bestehende Adresse weiterleiten.

 

Newsletter der Gemeinde Häuslingen

Die Gemeinde Häuslingen bietet für alle Interessierten folgenden Service an:  Aktuelles aus der Gemeinde wird ca. 4x im Jahr per eMail zur Verfügung gestellt. Mit diesem Service werden Sie zeitnah über wesentliche und aktuelle Themen aus der Gemeinde informiert und mit Hintergrundinformationen versorgen. Der Versand des Newsletters erfolgt anonym, das heißt, dass die eMail-Anschriften den übrigen Empfängern im Verteiler nicht bekannt gegeben werden. Ein Eintrag in diese Liste kann jederzeit widerrufen werden. Sie haben Interesse? Dann melden Sie sich bitte unter gemeinde@haeuslingen.de an. Die bisher erschienenen Newsletter können im Newsletterarchiv auf dieser Homepage eingesehen werden.

 

Vorerst keine Sperrung des Bahndamms für Reiter

Der Bahndamm ist seit ca. 2 Jahren Teil des Rundwanderweges durch die Gemeinde Häuslingen. Damit wurde festgelegt, dass auf dem Bahndamm Fußgänger und Spaziergänger Vorrang vor Reitern haben.

Insbesondere in diesem Frühjahr ist es zu deutlichen Beschwerden von Fußgängern und Spaziergängern hinsichtlich einer zu starken Beanspruchung des Bahndammes durch Reiter gekommen. Daher war beabsichtigt, den Bahndamm innerhalb der Ortslage Groß Häuslingen zukünftig für Reiter zu sperren.

Es hat ein Gespräch zwischen den interessierten Häuslinger Reitern und Vertretern des Gemeinderates stattgefunden. Dabei wurde folgendes festgelegt:

  • - Durch die Reiter werden einige schadhafte Stellen im Bahndamm kurzfristig durch Aufbringen von Mutterboden ausgebessert
  • - Der Gemeindearbeiter wird beim Mähen zukünftig darauf achten, einen möglichst breiten Weg freizuhalten.
  • - Im Herbst wird der Bahndamm – insbesondere innerhalb der Ortslage Groß Häuslingen – deutlich breiter freigeschnitten um die Möglichkeit zu erhalten, einen Weg für Spaziergänger und daneben einen für Reiter zu erhalten.
  • - Anschließend werden Hinweisschilder angebracht die die Reiter verpflichten nur noch die rechte Bahndammseite zu nutzen und nur noch im Schritt zu reiten.

Wir hoffen, damit eine Regelung gefunden zu haben, die sowohl den Interessen der Spaziergänger und Wanderer wie auch denen der Reiter gerecht wird.

Sofern jemand zukünftig eine Beschwerde hinsichtlich der Nutzung des Bahndammes hat, bitte ich darum mir dieses direkt mitzuteilen. Gemeinsames Ziel sollte es sein, durch gegenseitige Rücksichtnahme eine möglichst vielseitige Nutzung des Bahndammes für alle Bürger der Gemeinde aufrecht zu erhalten.

Cort-Brün Voige

-Bürgermeister-

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Neubau Kindergarten mit Gemeinderaum TEUR 100 günstiger als geplant


Erfreulich ist, dass die Gesamtkosten für den Neubau des Kindergartens einschließlich Gemeindebüro und Gemeinderaum incl. aller Nebenkosten mit rd. Euro 400.000 um ca. Euro 100.000 unter den veranschlagten Kosten liegen. Die Gemeinde Häuslingen war die erste Kommune im Landkreis Soltau-Fallingbostel, die ein kommunales Bauvorhaben komplett und direkt zum Pauschalpreis vergeben hat. Dieses und die konsequente Bauüberwachung durch die Mitarbeiter der Samtgemeindebauverwaltung haben wensentlich dazu beigetragen, dass dieses positive Ergebnis erreicht wurde. Aufgrund dieser guten Erfahrung hat die Samtgemeinde Rethem sich entschlossen, das gleiche Verahren für den Neubau der Friedhofskapelle in Häuslingen anzuwenden.

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Sonne.Salz.und.Erde02

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Letzte öffentliche Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung

Eilstorfer Weg
Aufgrund der schlechten Haushaltslage des Landes Niedersachsens, erfolgen die Mittelzuweisungen im Rahmen der Dorferneuerung sehr schleppend. Auch für den von der Gemeinde gestellten Förderantrag für die Baumaßnahmen am Eilstorfer Weg liegt noch kein Bewilligungsbescheid oder eine Zustimmung zum vorzeitigen Investitionsbeginn vor. Es ist damit zu rechnen, dass dieses Vorhaben im Jahre 2006 oder 2007 ausgeführt werden kann.

Melkerweg und Schwazer Weg

Auch für diese Maßnahme ist mit einer Realisierung erst im Jahre 2007 zu rechnen, da die über das Programm "Pro Land" beantragten Fördermittel in diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung gestellt werden.

Baumaßnahme an der Dorfstraße
Es ist vorgesehen, den Bereich der Dorfstraße zwischen der Hauptstraße und der Einmündung Schulstraße grundlegend zu sanieren: Der vorhandene Straßenkörper wird ausgebaut und durch eine neue Teerschicht einschließlich des erforderlichen Unterbaus ersetzt werden. Weiter wird der Gehweg komplett erneuert. Die Realgemeinde Groß Häuslingen hat signalisiert, dass sie an dem Teilstück der Dorfstraße, welches in ihrem Eigentum steht (Einmündung Schulstraße bis zur Einmündung Bockstraße), ebenfalls Maßnahmen zur Verbesserung des Straßenbelages durchführen möchte.

Die Einmündungsbereiche Der Dorfstraße in die Schulstraße und am Feuerwehrgerätehaus in die Dorfringstraße werden im Zuge dieser Maßnahme ebenfalls neu gestaltet. Der Bewilligungsbescheid für diese Maßnahme liegt vor. Mit der Realisierung ist in der 2. Jahreshälfte 2006 oder im 1. Halbjahr 2007 zu rechnen.

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Förderung für Solarkollektoren


Die Bundesregierung fördert weiterhin die Installation Sonnenkollektoren auf Hausdächern. Seit März 2006 gelten neue Förderbeträge: Für Anlagen die zur Brauchwassererwärmung dienen werden je angegangenen qm Kollektorfläche 84 Euro gezahlt. Für Anlagen die zur Brauchwassererwärmung und zur Heizungsunterstützung dienen werden sogar 105 Euro je qm gezahlt. Anträge können beim Bundesamt für Wirtschaft (www.bafa.de) gestellt werden.

Zusätzlich zahlt die Gemeinde Häuslingen im Rahmen Ihres eigenen CO² Minderungsprogramms einen Zuschuss von 35 Euro je vollen Quadratmeter. Dieser Betrag kann sich bei Beauftragung eines Handwerkers aus der Region durch einen Rabatt nochmals erhöhen. Eine Aufstellung der teilnehmenden Handwerksbetriebe finden Sie unter dem Menüpunkt "CO² Minderungsprogramm".

Aus dem Gemeinde-Programm werden im Rahmen der dafür zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel finanzielle Zuwendungen gezahlt.

Durch die Installation eines Solarkollektors zur Warmwasseraufbereitung verringert sich der Energiebedarf eines durchschnittlichen Haushaltes für die Warmwasseraufbereitung um ca. 50 - 60%. Durch diese deutliche Einsparung an Öl oder Gas rechnet sich die Investition innerhalb kurzer Zeit. Komplettpakete (ohne Installation) sind derzeit je nach benötigter Größe für unter Euro 3.000 zu bekommen. Für eine Anlage einschließlich Installation werden derzeit zwischen Euro 4.000 und Euro 6.000 berechnet. Anlagen die auch zur Heizungsunterstützung dienen sind etwa doppelt so teuer.

Es lohnt sich also, in diese umweltfreundliche Technologie zu investieren.

Informieren Sie sich! Eine interessante Seite zu Fördermöglichkeiten ist die Website www.solarfoerderung.de. Dort können Sie sich eine auf Ihren persönlichen Bedarf zugeschnittene Fördermöglichkeit zusammenstellen.

Gemeinde Häuslingen als Vorreiter
Nachdem die Gemeinde Häuslingen eine Förderung für den Einbau von Solarkollektoren und Photovoltaikanlagen sowie die Errichtung von Passivhäusern beschlossen hat, wurde ein fast gleiches Programm von der
Stadt Bad Fallingbostel verabschiedet. Auch die Stadt Walsrode hat Teile des Häuslinger Programms übernommen. Aktuell werden ähnliche Solarförderprogramme in den Gemeinden Grethem und Essel erarbeitet – auch hier dient das Häuslinger Programm als Grundlage.

Beispiel zur Finanzierung einer Solaranlage:

Kosten einer Solaranlage:        Euro 4.500,--

Zuschuss BaFa für 6 qm Kollektorfläche:   Euro    504,--

Zuschuss der Gemeinde:       Euro   210,--

Förderung durch Handwerksbetrieb (3%):       Euro    135,--

Verbleiben als Eigenanteil:             Euro 3.651,--

Durchschnittlich werden  durch den Betrieb einer Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung pro Jahr rd. 15% des Heizöl bzw. Gasbedarfs eingespart. Heutige Kollektoren erbringen über mindestens 20 Jahre eine gute Leistung. Selbst bei den aktuell niedrigen Preisen für Heizöl und Gas ist eine solche Investition somit wirtschaftlich sinnvoll.

Sofern der Brenner oder Kessel auszutauschen ist, lohnt sich wirtschaftlich fast immer und ökologisch auf jeden Fall eine Solaranlage mit Heizungsunterstützung.

Durch die seit 1.1.2004 auf Grundlage des EEG verbesserte Einspeisevergütung für solar erzeugten Strom ist in vielen Fällen auch eine Photovoltaikanlage eine sinnvolle Investition.

Schauen Sie sich auf dieser homepage unter dem Punkt „CO² Minderung / Beispiele geförderter Anlagen“ Fotos von Häuslinger Solaranlagen an und sprechen Sie mit den Betreibern.

Zu diesem Themenbereich sind auch folgende Internetlinks zu empfehlen:

  • www.solarfoerderung.de alles zum Thema Solarförderung; einfache Berechnung  
  • www.sonnenseite.com DIE Solarseite von Dr. Franz Alt, Baden-Baden

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*** Ortschronik von Groß Häuslingen kann noch erworben werden ***

Die neu aufgelegte Chronik des Ortes Groß Häuslingen ist noch verfügbar. Der Verkaufspreis beträgt je Exemplar € 37,50. Bestellungen richten Sie bitte an die Gemeinde Häuslingen.

Innerhalb der Gemeinde Häuslingen wird die Chronik porto- und versandkostenfrei ausgeliefert.

Die überarbeitete Fassung ist 467 Seiten stark. Sie ist gebunden und wurde in einem Format, etwas kleiner als DIN A 4, als fester Einband aufgelegt.

Im Jahre 1958 wurde die von Herrn Lehrer Heinrich Imhagen verfasste Ortschronik Groß Häuslingen erstmals veröffentlicht. In den Folgejahren hat Herr Imhagen weiter an der Chronik gearbeitet und in den Jahren 1973 und 1977 wurden zwei überarbeitete Neuauflagen herausgegeben.

Alle drei Auflagen waren seit vielen Jahren vergriffen. Aufgrund starker Nachfrage haben Mitglieder der Arbeitsgruppe Chronik die letzte veröffentlichte Fassung abgeschrieben und das Layout in zeitgemässe Form überarbeitet. Der Inhalt wurde dabei vollständig übernommen, ohne dabei etwas hinzuzufügen oder zu streichen.

Anschreiben mit Bestellformular zum Herunterladen

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*** Buch: "Lebensraum Dorf" von Prof. Dr. Grube ***

der Dorfplaner der Gemeinde Häuslingen, Herr Prof. Dr. Grube, hat im
Juni 2006 ein Buch mit dem Titel "Lebensraum Dorf" veröffentlicht. Inhaltlich
geht es um Methoden, Inhalte und Ergebnisse der Dorferneuerung.

Unter verschiedenen Aspekten werden Ergebnisse, Entwicklungen und
Perspektiven aus insgesamt 32 niedersächsischen Dörfern und einigen
sachsen-anhaltinischen Dörfern in der unter wissenschaftlichen Aspekten
erstellten Abhandlung aufgezeigt.

Einer der Orte aus dem ausführlich berichtet wird ist Häuslingen,
weitere Orte sind z.B. Eilte und aus dem Kreis Nienburg Estorf,
Haßbergen, Leeseringen, Lemke, Oyle und Wohlenhausen.

Unter anderem werden folgende Themenbereich aufgegriffen:
- Landwirtschaft
- Landschaftsplanung / Dorfökologie / Grünflächen im Dorf
- Grundversorgungs- und Dienstleistungseinrichtungen
- Umnutzung / Modernisierung / Denkmalschutz
- Neue Wohnbaugebiete im Dorf
- soziales Umfeld Dorf / Bürgerbeteiligung / Vereinswesen
- Bevölkerungsentwicklung
- Alternative Energien
- Ranking - Lebensqualitäten in den Fallstudiendörfern

Auf 346 Seiten finden sich sehr viele fundierte und interessante
Informationen sowie Fotos.

Das Buch ist zum Preis von 39 Euro im Bauwerkverlag, Berlin unter der
ISBN Nr. 3-89932-146-4 erschienen.

Sie können sich das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort unter
www.bauwerk-verlag.de direkt auf der Eingangsseite ansehen und bei
Interesse dort bestellen.

Für an der Thematik Interessierte ist es ein sehr interessantes Buch mit
vielen Anregungen für Entwicklungsmöglichkeiten im ländlichen Raum.

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*** Gewerbegebiet in Häuslingen ***

Nachdem die Änderung des Flächennutzungsplanes genehmigt ist, stehen nun in Häuslingen rd. 7,5 ha Fläche für ein neues Gewerbegebiet am Heesterberg hinter der alten Bahnlinie zur Verfügung.

Eine Erschließung dieser Flächen wird erst erfolgen, wenn konkretes Interesse vorliegt, kann aber zeitnah erfolgen. Die Gemeinde Häuslingen beabsichtigt, bei Ansiedlung von Betrieben die

a) ihren Firmensitz nach Häuslingen verlegen und

b) Vollzeitarbeitsplätze in Häuslingen zur Verfügung stellen,

c) die in den Bereichen Erneuerbare Energien / Forschung und Entwicklung / Technologie tätig sind bzw.

d) bei denen es sich um eine Unternehmensneugründung handelt ein Förderprogramm aufzulegen. Hierüber wird der Gemeinderat in einer seiner nächsten Sitzungen beschließen.

Nähere Informationen erhalten Sie bei der Gemeinde Häuslingen, Frau Bürgermeisterin Dr. Kathrin Wrobel Tel. 04231/9265-0 o. 0177/1730177

eMail: gemeinde@haeuslingen.de

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